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| Sog. Bodydrags (vgl. Foto rechts) machen echt Laune, benötigen kein “Wasserfahrzeug” und sind perfekte Vorübungen zum Kitesurfen. Der ufernahe Flachwasserbereich ist also der ultimative Kampfplatz für die Hydra, die zum Kitesurfen auf einem Kiteboard wegen der doch mangelnden Größe und Dosierbarkeit nicht geeignet ist. Aber als perfekter Trainerkite fürs Kitesurfen und für allerlei sportliche Experimente ist die Hydra in beiden verfügbaren Größen eine kräftige Herausforderung, so kräftig, dass sie für kleinere Paddelboote, die wenig Widerstand bieten, deutlich zu stark ist! Als Antrieb auf z.B. Skiern ist die Hydra bei ausreichendem Wind durchaus nutzbar - warum also nicht als Segel-Alternative für (Motor-)Sportboote? Landung und Neustart auf dem Wasser sind kein Problem - nur der Erststart bis zum Befüllen der Luftkamern und dem Auslegen der Leinen müsste auf offenem Wasser vom Boot aus vorbereitet und trainiert werden. |
| Hydra 350 | Hydra 300 | |
| Spannweite ausgelegt | 355 cm | 306 cm |
| empfohlener Windbereich / Windstärke | ca. 7 bis 34 km/h / 2 bis 5 Bft. | ca. 7 bis 47 km/h / 2 bis 6 Bft. |
| Flugleinen inklusive | 2 x 25 m Dyneema 220 kg 1 x 25 m Dyneema 100 kg |
2 x 25 m Dyneema 175 kg 1 x 25 m Dyneema 100 kg |
| Lenksystem inklusive | 3-Leiner Kontroll-Bar 50 cm mit safety leash | |
| Farbe | grün | orange |
| Preis inkl. MwSt. | 225,-- € | 189,-- € |
| Im Lieferumfang dieser Komplettausstattung sind enthalten (vgl. Foto rechts): Eine passende Tragetasche, die fertig angeleinte Matte mit Safety-Bar, Sicherheitsleash, sehr hochwertige, farbige Leinen und eine passable Anleitung (mehrsprachig). Qualität steckt hier natürlich auch im Detail: die hochwertige Waage aus Dyneema ist komplett vernäht (findet man nicht bei jedem Trainerkite - aber dieses Label ist nicht nur Marktführer, es heißt auch noch HQ, was bekanntlich für High Quality steht). So gibt es auch mit Klett verschlossene sog. Dirt Outs zum Entfernen von eingedrungenem Sand. Und auch das Innenleben der Hydra ist wohl durchdacht: ein Drainagesystem im Schleppkantenbereich sorgt dafür, dass evtl. eingedrungenes Wasser im Flugbetrieb selbständig abfließt - eben HQ ! |
| Drei Tipps für den Einstieg: Machen Sie Ihre ersten Flugerfahrungen mit der Hydra bei wenig Wind an Land und lassen Sie dabei die Klettverschlüsse der Dirt Outs an der Schleppkante leicht geöffnet, das reduziert den Innendruck bei ersten “Bodenkontakten”. Zweitens sollten Sie für Ihre ersten Versuche im Wasser auf eine Wassertiefe achten, in der Sie stehen können und unbedingt ablandigen Wind vermeiden!! Und drittens sollten Sie nass eingepackte Kites daheim nochmals aus dem Rucksack nehmen und trocknen, denn auch Spinnaker kann Stockflecken bekommen - viel Spaß! |
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